Warum ist man kitzlig?
Das ist nun eindeutig eine schwere Frage, zu der es offenbar auch noch keine 100%ige Erklärung gibt. Jeder kennt die Auswirkungen des Kitzelns. Meist sind es heftige Lachattacken.
Was brauchst Du?
unterschiedliche Versuchpersonen, Deine Finger, Feder
Durchführung
- Versuche belibeige Perosnen zu kitzeln, ohne dass sie es vorher merken
- Wiederhole den Versuch. Diesmal mit Vorwarnung
- Wiederhole beide Versuche mit einer Feder
Spannend ist unter Anderem dass auch Tiere kitzlig sind. Habt Ihr mal eine Katze oder einen Hund an den Haaren zwischen den Fußballen gekitzelt? Das funktioniert recht ordentlich.
Erklärung
Welchen Sinn hat Kitzeln?
Hierzu hat sich die Kitzel-Theorie stakr weiterentwickelt. Charles Darwin (ein wirklich großer Wissenschaftler) hat behauptet, dass Kitzeln unsere Bindung mit den Mneschen um uns rum stärkt. Heute denken führende Kitzel-Wissenschaftler, dass Kitzeln oder besser die Reaktion des Körpers darauf, eine Schutzfunktion ist, denn der Mensch ist besonders kitzlig an Stellen, die sehr empfindlich sind: Taillie, Bauch, Achselhöhlen. Dort liegen auch wichtige Organe darunter. Das Kitzeln wird vom Gehirn zunächst als Angriff interpretiert. Dies sieht man auch schön an der Reaktion des Gekitzelten: Er/sie versucht die gekitzelte Stelle gleich mit Armen, Händen oder Beinen zu schützen. Diese unkontrollierten Bewegungen haben also durchaus ihren Sinn. Nachdem aber kein Schmerz auftritt, registriert das Hirn, dass nichts Schlimmes dabei ist und löst das Lachen (eine Art von Erleichterung) aus.
Verschiedene Kitzelarten
Grob kann man hier “zärtliches” Kitzeln, ausgelöst z.b. durch eine Feder, oder die heftige Kitzelattacke unterscheiden. Hierbei bekommt der Gekitzlet fast Lachkrämpfe.
Können wir uns selbst kitzeln?
Also ich hab’ es bisher nicht geschafft, ebenso wir kein anderer. Dies liegt wohl vor allem daran, dass das Gehirn bereits weiß, was es zu erwarten hat. Es weiß, dass keine Gefahr droht und ignoriert den Reiz.
Was ist sonst noch wichtig?
Die Kitzelforscher haben auch herausgefunden, dass man besonders kitzlig reagiert, wenn man den Kitzler besonders gern mag.













