Ostern steht vor der Tür und es wird Zeit sich dem Thema “wissenschaftlich” anzunähern. Natürlich sollten die hier bearbeiteten Themen auch alltagstauglich sein.
Daher widmen wir uns zunächst der Frage “Wie frisch ist das Ei?”
Hierzu gibt es ein ganz einfaches Eingangsexperiment.
Eier, ein Glas, Wasser
Das Ergebnis kann man grob in 3 Kategorieen einteilen.
Die Eierschale und die Eihaut sind eine Membran, d.h. es gibt jede Menge kleiner Löcher, durch die Wasser und Luft ausgetauscht werden können. Je älter ein Ei wird, desto mehr Wasser geht durch die Schale aus dem Ei nach außen. Gleichzeitig dringt Luft ins Innere des Ei’s. Ist das Ei ganz frisch, so enthält es keine Luft und es bleibt am Boden – auf der Seite – liegen. Legt man nun ein Ei, das ein paar Tage alt ist ins Wasser, so sammelt sich die Luft in der Spitze des Ei’s und es richtet sich auf. Ist das Ei noch viel älter, enthält es soviel Luft, dass es zu schwimmen anfängt.
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